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DingDeinDorf

DingDeinDorf 2013 – Die Aktion

Mit der Beteiligungsaktion DingDeinDorf will der Landesjugendring Saar mit 12-bis 21-jährigen Jugendlichen im Saarland die Jugendtauglichkeit und Jugendfreundlichkeit der saarländischen Städte und Gemeinden bewerten und exemplarisch verbessern.

Seit Oktober läuft eine Fragebogenaktion, bei der saarlandweit Jugendliche zur Freizeit-, Bildungs- und Ausbildungs-angeboten sowie zu Einkaufsmöglichkeiten und Nahverkehr in ihrem Ort Stellung beziehen. Gleichzeitig ist mit Online-Werkzeugen (Forum "DingDeinDialog" auf der Homepage (www.dingdeindorf.de) das Gespräch zwischen Jugendlichen und KommunalpolitikerInnen zur Situation in den einzelnen Kommunen und Städten in Gang gesetzt worden.

Im Radio findet das Projekt bei 103.7 UnserDing, dem Jugendradio des saarländischen Rundfunks statt. Auf der Homepage und der Facebook-Seite könnt ihr mitdiskutieren. Schließlich werden 10 Orte ausgewählt, in denen im Juni 2013 Vereinbarungsgespräche zwischen Jugendlichen und den KommunalpolitikerInnen stattfinden und Abmachungen über konkrete Verbesserungen im Ort getroffen werden. Grundlage dieser Gespräche sind die Ergebnisse der Online-Diskussionen und der Fragebogenaktion.

 

 

Pressemeldung

Jugendbeteiligungsaktion DingDeinDorf wird immer beliebter Etwa 2500 Fragebögen im Rücklauf – Befragungszeitraum verlängert

Die Jugendbeteiligungsaktion DingDeinDorf des Landesjugendrings Saar ist sehr erfolgreich in die zweite Auflage gestartet. Nach Ende des ursprünglich geplanten Befragungszeitraums wird die Aktion wegen großer Beteiligung verlängert. Kinder und Jugendliche haben jetzt die Chance, bis zum 16.06.2013 ihre Gemeinde auf Jugendfreundlichkeit und Jugendtauglichkeit hin zu untersuchen und zu bewerten.

Schon jetzt ist abzusehen, dass mehr Jugendliche als bei der ersten Auflage 2009 an der Aktion DingDeinDorf teilnehmen. Für den Landesjugendring Saar der Beweis, dass Kinder und Jugendliche im Saarland an den kommunalen Entscheidungen hinsichtlich Jugendpolitik interessiert sind und sich einbringen möchten.

DingDeinDorf bewegt die Kinder und Jugendlichen im Saarland. Schon kurz nach dem Start der Befragungsaktion, in der Kinder und Jugendliche ihre Heimatgemeinde hinsichtlich Jugendfreundlichkeit und Jugendtauglichkeit bewerten dürfen, hatte sich eine hohe Beteiligung abgezeichnet. Jetzt, da der ursprüngliche Termin für das Ende der Befragung erreicht ist, wird klar, dass die Fragebögen deutlich mehr Zuspruch erhalten haben, als von den Initiatoren vom Landesjugendring Saar erwartet wurde. Daher haben sich die Verantwortlichen und Projektpartner – der Landesjugendring Saar, die HTW, juz-united, der  Jugendserver Saar und 103.7 UnserDing – entschlossen, die Befragung bis zum 16.06.2013 zu verlängern. Damit soll noch mehr Jugendlichen zwischen 12 und 21 Jahren die Möglichkeit gegeben werden, sich an dem Projekt zu beteiligen.

Bislang befinden sich etwa 2500 ausgefüllte Fragebögen im Rücklauf, das heißt, sie sind bereits von Jugendlichen ausgefüllt, aber wegen der großen Menge noch nicht ins System aufgenommen worden. Da es sich um einen Fragebogen von wissenschaftlicher Qualität handelt, muss hier bei der Übertragung der Daten mit größtmöglicher Sorgfalt gearbeitet werden.

Hintergrund:

Das erfolgreiche Jugendbeteiligungsprojekt des Landesjugendrings Saar DingDeinDorf geht in die zweite Runde. Jugendliche haben darin die Chance, etwas in ihrem Ort zu bewegen. Ziel des Projekts ist es, die Städte, Dörfer und Kommunen aus der Sicht der Jugendlichen auf ihre Jugendfreundlichkeit hin zu untersuchen und zu verbessern. Zunächst werden anhand eines Fragebogens, den Kinder und Jugendliche ausfüllen, Stärken und Schwachstellen des Dorfs ausgemacht und Verbesserungsvorschläge erarbeitet. Am Ende stehen Vereinbarungsgespräche mit lokalen Politikern, um das Dorf, die Stadt oder Kommune jugendfreundlicher zu gestalten. Bei DingDeinDorf gibt es erstmals auch online- Diskussionsplattformen und die Möglichkeit, sich über soziale Netzwerke auszutauschen.

Die Befragungen finden seit Februar 2013 statt. Bis zum Ende des Jahres werden dann die konkreten Maßnahmen zwischen Politik und Jugendlichen ausgehandelt sein.

 

Hier geht es zur Homepage www.dingdeindorf.de