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Saar BoB

Die BOB-Botschaft 

 

BOB steht für einen verantwortungsbewußten Umgang mit Alkohol im Straßenverkehr.

BOB will mehr Sicherheit, insbesondere für alle jungen Verkehrsteilnehmer.


Und das ist die BOB-Botschaft:


BOB trinkt als Fahrer keinen Alkohol.

- alkoholfrei tanken


BOB übernimmt  für seine Freunde Verantwortung und fährt diese sicher nach Hause.

- Klar! Ich fahr!


Bei BOB können und sollen alle mitmachen, also

- Alle sollen BOB kennen !

- Möglichst viele sollen BOB sein !

- Viele sollen BOB unterstützen !

 

Die bekannteste Art BOB zu unterstützen ist das alkoholfreie Gratisgetränk, das BOB in den zahlreichen teilnehmenden BOB-Lokalen und BOB-Treffs erhält.

BOB ist übrigens keine Abkürzung, sondern ein Phantasiename, der – kurz und prägnant – leicht im Gedächtnis haften bleibt.

Erkennungszeichen von BOB ist der gelbe BOB-Schlüsselanhänger.


Hier erfahrt ihr mehr über die BOB - AKtion!

 

 

 

Präventionsaktion SAARBOB wird  immer „bobulärer“

 

Viele Aktionen geplant – Mitmacher sind herzlich willkommen

Die Präventionsaktion SAARBOB war auch im Jahr 2012 mit vielen Aktionen präsent. Die Zahl der Unterstützer aus dem Sport und dem gesellschaftlichen Leben nahm erfreulicherweise rasant zu. SAARBOB gibt es nun auch auf Face-book. Noch in diesem Jahr wird die Aktion in St. Ingbert eingeführt.

BOB ist eine Präventionsaktion, die für verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol wirbt. BOB trinkt keinen Alkohol, zeigt Verantwortung und fährt seine Freunde sicher nach Hause. In vielen Gaststätten bekommt BOB als kleine Zugabe und Anerkennung mit seinem knallgelben Schlüsselanhänger ein alkoholfreies Gratisgetränk. In erster Linie soll aber der gelbe Schlüsselanhänger assoziativ eine Identifikation mit dem Präventionsprojekt selbst sein. BOB gilt für alle. Insbesondere sollen aber unsere jungen Fahrer zwischen 17 und 24 Jahren angesprochen werden. Laut der Verkehrsunfallstatistik des Saarlandes verursacht diese Altersgruppe die meisten schweren Verkehrsunfälle. Obwohl es um die Reduzierung von Verkehrsunfällen geht, verzichtet die Aktion auf den üblichen erhobenen Zeigefinger. Die Aktion möchte überzeugen, nicht belehren. Vielmehr hat BOB einen gesamtgesellschaftlichen Ansatz: Der Fahrer wird nicht alleine gelassen. Jeder in der Gesellschaft soll angesprochen werden, an der Aktion mitzuwirken und damit BOB zu helfen. BOB heißt im Saarland eben SAARBOB. Das Landesinstitut für Präventives Handeln koordiniert die BOB-Initiativen vor Ort. Der Landkreis Saarlouis und die Stadt Völklingen sind am längsten dabei.

Viele Aktionen im Jahr 2012

Das BOB-Jahr 2012 war prall gefüllt: 88 Aktionen/Termine fanden statt, davon 56 Aktionen/Öffentlichkeitsveranstaltungen mit 75 Aktionstagen. SAARBOB war z. B. beim Saar-Spektakel und beim Firmenlauf in Dillingen. Aber auch Berufsstar-termessen wie „Abi-was dann?“ und „Zukunft zum Anfassen“ jeweils in Saarbrücken sowie die „Top-JOB“ in Theley waren gute Adressen der Aktivitäten. Die Stu-dierenden der Fachhochschule waren an 41 Aktionen mit 61 Aktionstagen beteiligt. Vielen Dank!  Die jungen KommissarsanwärterInnen begleiteten charmant und fachkundig das BOB-Jahr und informierten quasi auf Augenhöhe die gleichaltrige Zielgruppe. Sie wurden in so genannten BOB-Peer-Seminaren auf ihre Aufgaben vorbereitet.

SAARBOB in Fahrschulen

Das Landesinstitut für Präventives Handeln hat im Rahmen  seines Fortbildungsangebotes vier Fahrlehrerseminare durchgeführt. SAARBOB gibt es nun auch in 60 saarländischen Fahrschulen. Die Fahrschulen sind durch ein Schild „BOB-Fahrschule“ gekennzeichnet. Auch im Jahr 2013 wird es weitere Fahrlehrer-Seminare am Landesinstitut für Präventives Handeln geben.

Vielfältige Kooperationen

Im Jahr 2012 wurden Kooperationen mit der Karlsberg-Brauerei, saarVV, der Saar-bahn GmbH, dem ADAC-Junior-Rallye-Team, dem Landesbetrieb für Straßenbau, dem Saarländischen Turnerbund und der HTW geschlossen. Die AOK Die Gesundheitskasse ist schon länger Partner von SAARBOB.
SAARBOB gibt es auch in über 20 Jugendclubs. Juz-United – das ist die Vereinigung der  Jugendclubs in Selbstverwaltung – gehören von Anfang an zu den Unterstützern der Aktion.

Überregionale Zusammenarbeit mit BOB-Initiativen anderer Bundesländer

Die BOB-Initiativen der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen, Bayern und Saarland sind vernetzt und arbeiten vielfältig zusammen. So trafen sie sich bereits zum zweiten Male, diesmal in Gießen. Ziel ist ein Erfahrungs-und Ideenaus-tausch, der z. B. auch gemeinsame Beschaffungen möglich macht.
BOB-„Deutschland“ beteiligte sich mit einem Gemeinschaftsstand am Deutschen Präventionstag 2012 in München und beim Deutschen Präventionstag 2013 in Bielefeld..

BOB wirkt!

Eine aktuelle Studie der Justus-Liebig-Universität Gießen weist nach: in Mittelhessen ist durch BOB die Zahl der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss bei jungen Verkehrsteilnehmern im Alter von 18 – 24 Jahre seit dem Jahr 2006 signifikant um 44% gesunken. Wichtige Erkenntnis und Mutmacher zugleich!
Nähere Infos zum Ergebnis der Studie: www.aktion-bob.de

Werbespot der Griminalbolizei
Mit großem Erfolg lief der SAARBOB-Werbespot der saarländischen Comedy-Gruppe „Griminalbolizei“ in einem Saarlouiser Kino und beim DPT 2013 (Deutscher Präventionstag in München).
www.griminalbolizei.com  zu sehen auf youtube und auf www.saar-bob.de
Popularitätsoffensive 2013

Auch im Jahr 2013 finden wieder viele  Aktionen und Termine statt. Mit einer großen Popularitätsoffensive startete der „BOB-Frühling“: Zunächst hat unser Kooperationspartner Karlsberg-Brauerei, die zu 40% alkoholfreie Getränke absetzt, eine Gaststättenkampagne in den Lokalen des Regionalverbandes Saarbrücken durchgeführt. Ziel ist es, die Wirte zum Mitmachen zu motivieren und damit die Anzahl der BOB-Gaststätten im Saarland zu erhöhen.

Am 25.04.2013 begann eine Brückenbanner-Werbung mit großen Bannern an 20 ausgesuchten, viel befahrenen Strecken. Gleichzeitig fahren a l l e Busunternehmen des saarVV Plakat-Werbung für SAARBOB. In insgesamt 615 Bussen und 24 Saar-bahnen werden die Plakate zu sehen sein. Ein aufgebrachter QR-Code leitet auf die Website und den Facebook-Auftritt weiter. Gleichzeitig können sich BOB’ s ihren Schlüsselanhänger medial auf‘ s Handy laden. Drei Busse in Saarbrücken und Völklingen fahren Heckwerbung. Der Lesezirkel/Zeitspiegel unterstützt mit 40.000 Zeitschriften-Titelseiten.

2013 waren wir zusammen mit unserem Kooperationspartner Fachhochschule für Verwaltung bereits vielfältig unterwegs: Saar-Basar, Europagalerie jeweils in Saar-brücken und Saarpark-Center. Der Firmenlauf in Dillingen und das Halberg-Openair durften nicht fehlen. Aktuelle Termine finden sich auf unserer Website www.saar-bob.de.

Weiße SAARBOB-Flecke - Einführung von SAARBOB in St. Ingbert-Mitmacher will-kommen

Zurzeit laufen die Vorbereitungen zur Einführung von SAARBOB in St. Ingbert. Nach und nach sollen weiße Flecke im Saarland wie der Regionalverband Saarbrücken und verschiedene Gemeinden im Saarpfalz-Kreis verschwinden.

Das Landesinstitut für Präventives Handeln legt dabei auch viel Wert darauf,  sich den Nachwuchsorganisationen der politischen Parteien  und Jugendverbänden im Saarland zu präsentieren. Mitmacher sind jederzeit herzlich willkommen.

SAARBOB trifft SAARSPORT und Gesicht zeigen für BOB

Viele Saar-Sportler unterstützen SAARBOB. Egal ob Weltmeister, Olympia-Sieger oder die Tischtennismannschaft um die Ecke. Auch viele Menschen des Saarlandes, ob Politiker, Schauspieler oder die Mutter, deren Sohn gerade den Führerschein macht, zeigen Gesicht für BOB. Alle sind willkommen! Wer mitmacht siehe unsere Website.

Website und Facebook
www.saar-bob-de
www.facebook.com/saarbob
www.bob-deutschland.de
www.lph.saarland.de

Kontakt
Info(at)saar-bob.de
r.rosinus(at)lph.saarland.de
Tel. 0681 501 3867

Unser prominentester Bistro-Wirt „Jaques Bistro“,  mit einer Botschaft an sei-ne Kollegen:

Oh la la... wie oft stehe bei mir die Saarlander an die Büffet, alt und jung - unn trinke wie die Wutz! Normallement das is auch meine Geschäfte und freut misch. Aber nischt, wenn sisch die Jungs dann besufft in die Auto setze. Schließlisch will isch, dass die morgen wieder fröhlisch an meine Büffet sinn und nischt in die Krankehaus oder gar die Radiesschen kucke von unten. Und isch bin sischer, mein Kolleges den-ke genauso, oder? Muß isch dene doch nischt verklicker, dass mer auch mit Sprudel, Saft und Gründels Umsatz macht, oder? Also: bißschen denke beim Zappe unn kreativ senn, bess es kracht oder? Alors - vite vite machen alle mit bei de SAARBOB...
Euer Jaques Bistro


www.schoenauer.de